Aktuelle Inszenierung

RÄUBER („sehr frei nach Schiller“)

Zwei unterschiedliche Brüder und eine junge Frau, Amalia ̶  zwei radikale Lebensprinzipien und eine Idealvorstellung. Karl und Franz sind auf der Suche nach einer anderen Lebenserfüllung, als der ihnen vorgezeichneten. Amalia darf sich das nicht aussuchen, ihr Weg ist eigentlich vorbestimmt. Alle wollen die Freiheit.

  • Sa, 14. März 2020 19:30 Uhr Premiere
  • So, 15. März 2020 15:30 Uhr Aufführung
  • Di, 17. März 2020 19:30 Uhr Aufführung
  • Fr, 20. März 2020 19:30 Uhr Aufführung
  • Sa, 21. März 2020 19:30 Uhr Aufführung
  • So, 22. März 2020 15:30 Uhr Aufführung
  • Mo, 23. März 2020 19:30 Uhr Derniere

Spielort:
Aula (Wolfgang-Borchert-Gymnasium, Bickbargen 111, 25469 Halstenbek)

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HINTERGRUND: Friedrich Schillers „Die Räuber“ von 1781 sind eines der Standardwerke des Sturm und Drang.Der 18-jährige Schiller begann die Arbeit an den Räubern noch während seiner Schulzeit. In dieser Schulanstalt war der Tagesablauf militärisch streng geregelt, die Schüler hatten zu funktionieren und zu gehorchen. Der Druck der Lernerfüllung war ständig zugegen. Unter diesem Eindruck begann der junge Schiller sein Erstlingswerk „Die Räuber“ und schuf damit ein Werk, in dem er sich explizit mit den Möglichkeiten der Rebellion einer jungen Generation gegenüber der älteren Generation und mit dem Umsturz einer bestehenden Ordnung beschäftigte. Das hört sich auch heute noch irgendwie bekannt an…